Ich begleite Trauernde und Menschen in Lebenskrisen

Weil ich in meinem Leben mehrfach am eigenen Leibe erfahren habe, was Trauer bedeutet und wie schmerzvoll und verzwickt Abschied nehmen sein kann, habe ich sehr große Empathie für Menschen in diesen Situationen entwickelt.
Wenn Du möchtest, erfährst Du im folgenden Hörbeitrag mehr zu mir und meinem persönlichen Hintergrund. Oder lies einfach weiter.

Ich habe eine gutes Gespür für mein Gegenüber. Wenn der Boden unter den Füßen plötzlich weg ist, wenn alles zusammengebrochen ist, wenn nichts außer einem Meer von Tränen und Verzweiflung und Unverständnis bleibt,

dann bin ich für den Menschen da. Mitfühlend, mittragend, als ein verlässlicher, stabiler Background. 

Ich bin die Person von außerhalb, der man sich öffnen kann, der man nichts beweisen muss, die nicht beurteilt. Ich reiche Trauernden meine Hand und begleite sie, damit sie ganz langsam und in ihrem individuellen Tempo und unter Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse den Weg aus dem Nebel finden können. Ich sehe es als meine Aufgabe, Trauernde sowohl in der Phase des Abschiednehmens und Sterbens als auch nach einem Verlust zur Seite zu sein, um sie wieder mit dem Leben zu verbinden. 

Eine schwere Krankheit, Tod, Verlust, Depression, Trauer, Einsamkeit, Leiden… Der Moment, in dem in unserem Leben etwas total aus den Fugen läuft, führt oft zu einer Art Schockstarre. In uns selbst und oft noch viel mehr in unserem Umfeld. Generell weicht man diesen Themen lieber aus. Angemessen zu handeln scheint vielen unmöglich.

Viel vom Genannten habe ich am eigenen Leib erfahren. Ich hatte mit körperlich herben Einschränkungen zu kämpfen, habe Depressionen und das Post-Traumatische-Belastungssyndrom überwunden. Ich habe viele liebe Menschen aus meinem nahen Angehörigen- und Freundeskreis verloren und es im größeren Umfeld zigfach miterlebt. Mehrfach war ich im Moment des Todes dabei.

Schon während meiner Schulzeit war der Tod ein Thema, denn es starben zwei meiner Mitschüler. Neben meinen Großeltern habe ich im engen Familienkreis außerdem einen Onkel, meinen Vater und meinen Ehemann nach schwerer Krankheit verloren.  Zwei enge Freundinnen starben ebenfalls nach längerer Krankheit. Und zuletzt eine enge Vertraute, die wie eine Großmutter für mich war.

Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie einsam ich wurde während der Zeit des Leidens und der Trauer. 

Und viele, die ähnliche Schicksale teilen kennen es: Der Freundeskreis halbiert sich oder bricht erstmal ganz weg. Alle scheinen auf Distanz zu gehen. Das Leben organisiert sich ganz langsam neu. Alles geht irgendwie weiter aber trotzdem ist alles ganz anders. Man spürt mit großer Deutlichkeit wer wirkliche Freunde sind. Und wer nicht. Beziehungen zerbrechen, weil die Partner nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, überfordert sind, sich zurückziehen. 

Und deshalb bin ich da als Begleiterin und helfe meinen Mitmenschen, trotz Schmerz und Trauer zu sich selbst und in ein freudvolles Leben (zurück) zu finden. 
Spricht Dich das an?


Ich begleite Außenstehende

Ich stehe Menschen bei, die nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen beim Anblick von Leid, Kummer, Verzweiflung und Schmerz ihrer lieben Mitmenschen. Ich bin Mit-Trauernden, Außenstehenden oder Angehörigen mit Rat und zum Austausch zur Seite. Kennst Du dieses Gefühl der Machtlosigkeit und Unsicherheit? Lieber nichts tun, als etwas Falsches. Kennst Du das? 

Ich befähige Dich, Dich aus Deiner Unsicherheit und Deinen Hemmungen zu lösen und aktiv anderen beizustehen in schwierigen Lebenssituationen.

Gemeinsam finden wir gangbare Wege und erarbeiten konkrete Handlungsmöglichkeiten. Dabei achten wir sehr auf das eigene Empfinden, die persönliche Belastbarkeit und persönliche Grenzen. Denn nur wer gut auf sich selbst achtet, kann anderen eine wahre Hilfe sein.

Ich bin für Dich da, damit Du für andere da sein kannst und Vertrauen in Deine eigenen empathischen Fähigkeiten entwickelst.


Hörbare Hilfe auf meinem YouTube Blog

Ich selbst empfinde mich immer als „auf dem Weg“. Auf viele Lebensfragen habe ich nicht den Hauch einer Antwort. Ich suche, ich gehe in die Tiefe. Ich nehme andere an die Hand und begleite die, die sich ebenfalls auf diesen Weg machen möchten. 

Solange ich keine Antworten habe, lebe ich mit den Fragen. Aus Fragen ergeben sich Dialoge. Dialoge miteinander und Dialoge mit mir selbst. 

Reden kann ich gut und daher rede ich in meinem YouTube Blog über das, was mir so wichtig ist. Über Tod, über Sterben, über Krisen und Schicksal, über Ernährung, über seelische Einstellungen, über Emotionen, Über Geisteshaltungen, über Prävention. Damit wir hoffentlich in der Zukunft alle mehr miteinander darüber reden. Damit Tabu-Themen wieder zu alltäglichen Themen werden. Damit wir uns dann viel besser gegenseitig unterstützen können, weil wir uns verstanden fühlen.